Solaranlagen

Energie-Connection arbeitet eng mit der Firma HYCUBE zusammen und bringt innovative Photovoltaik-Lösungen nicht nur in den Süd-Westen der Rebuplik. Wir bieten einfache PV-Anlagen ohne Speicher für den Direktverbrauch und Einspeisung sowie Lösungen mit einem der weltbesten Speicher, gefertigt in Ketsch bei Mannheim.

Kompetent, zuverlässig, persönlich : Wir beraten Sie in entspannter Atmosphäre bei Ihnen zu Hause oder auch gerne bei uns im Büro. Wir versuchen im Zusammenspiel mit Ihnen die für Sie sinnvollste PV-Lösung zu entwickeln. Wir planen die Anlage nach Ihren Wünschen und Vorschlägen in Verbindung mit unserem Know-How, sodass sie ein rundum Sorglos-Paket erhalten.

Gehen Sie auf Nummer sicher: Wir kooperieren ausschließlich mit ausgewählten und zertifizierten Partnerbetrieben in Ihrer Nähe, die die PV-Anlage bei Ihnen installieren. Die Experten sind erfahren und wissen genau, auf welche Details es ankommt. Desweiteren verbauen wir ausschließlich deutsche Qualitätsprodukte. Darauf sind wir stolz….

Wir als Vertriebsbüro in enger  Zusammenarbeit mit Hycube bieten Ihnen ein Service-Paket aus einer Hand. Wir begleiten Sie auf all Ihren Wegen zu Ihrer Wunsch-PV-Anlage. Als Ansprechpartner vor Ort sind wir für Sie da und lassen Sie nicht im Stich.

Gerne besprechen wir mit Ihnen auch alle Förderungen die es vom Staat als Anreiz gibt und helfen bzw. beantragen diese auch für Sie. Kundenzufriedenheit und technologische Perfektion stehen bei uns im Mittelpunkt allen Handelns.

 

 

 

 

Allgemeines und Wissenswertes zur Enstehung der Photovoltaik… 

Schon früh wurde das gewaltige Potenzial der Solarenergie entdeckt. Schon die alten Ägypter ließen erste Ansätze passiver Solarenergienutzung bei ihrer Architektur erkennen. So richteten sie etwa Türen so aus, dass sie möglichst nicht gen Süden zeigten, um die heiße Mittagssonne fernzuhalten. In kühleren Regionen hingegen wurde die Mittagssonne gerne genutzt, um die Räumlichkeiten zu erwärmen. Hier orientierten sich Fenster und Türen möglichst so, dass die wärmenden Strahlen der Mittagssonne optimal ausgenutzt werden konnten. Mittels technischer Hilfsmittel und Einrichtungen, der so genannten Solartechnik, wurde es allerdings erst in der Neuzeit möglich, die Sonnenstrahlung gezielt zur Wärme- und Stromgewinnung zu nutzen. Den Grundstein, mit dem die Nutzung der Sonnenenergie zur Stromgewinnung möglich wurde und in dessen Genuss wir heute kommen, legte der französische Physiker Henry Becquerel bereits im Jahr 1839. Damals entdeckt er den Photoeffekt – er fand heraus, dass zwischen zwei Elektroden, die vorher ein Säurebad genommen hatten, Strom fließt, sobald eine der Elektroden dem Licht ausgesetzt wurde. Nicht ganz 50 Jahre später, im Jahr 1887, oblag es dem deutschen Physiker Heinrich Hertz herauszufinden, dass der elektrische Funke zwischen zwei Elektroden eines Funkeninduktors leichter überspringt, wenn eine der Elektroden mit UV-Licht beleuchtet wird. Einer seiner Schüler forschte weiter und kam darauf, dass mit UV-Licht bestrahlte Zinkplatten gar einen schwachen Strom erzeugen konnten. Erst viel später, in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, wurde die von Charles Fritts Ende des 19. Jahrhunderts gebaute Vakuum-Fotozelle, die damals noch aus aufgedampften Selen-Schichten bestand, vom US-Konzern Bell zu einer Silizium-Solarzelle weiterentwickelt. Ihr Wirkungsgrad: 6 Prozent. Zu der Zeit ein fantastischer Durchbruch. Mittlerweile weisen Silizium-Solarzellen zur Sonnenstromgewinnung durch die stetige Weiterentwicklung unter Laborbedingungen Wirkungsgrade von bis zu 24 Prozent auf – schon sehr nahe am theoretisch maximalen Wirkungsgrad von 28 Prozent. Netzeinspeisung lohnt immer weniger. Der Betrag, den ein privater Nutzer durch die Netzeinspeisung von Solarenergie der Photovoltaikanlage pro Kilowattstunde erhält, ist in den letzten Jahren und sogar Monaten stetig gesunken. Allein im Jahr 2016 lag die Einspeisevergütung bei weniger als 13 Cent / kWh. Daher wird es immer rentabler einen Stromspeicher zu errichten, um selbst auf die erzeugte Energie aus der Photovoltaikanlage zu einem späteren Zeitpunkt zurückgreifen zu können. Seit Mai 2013 kann die Anschaffung eines Stromspeichers staatlich gefördert werden. Durch diese Förderung möchte die Bundesregierung die Markteinführung unterstützen, denn dort hat man das Problem erkannt, das sich vielen Nutzern einer solchen Anlage irgendwann stellt. Wenn die Sonne scheint, kann der von der Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach produzierte Strom direkt im Haus genutzt werden. Da jedoch die meisten Menschen tagsüber nicht zu Hause sind, werden in der Regel lediglich etwa 30 Prozent des erzeugten Stroms direkt verbraucht, 70 Prozent zu zur Zeit 12,5 Cent/ kWh  Vergütung ins Netz eingespeist. Am Abend benötigt man aber Energie welche die Solaranlage in diesem Zeitfenster nicht liefern kann und man müsste für bis zu 29 Cent/kWh Strom aus dem Netz beziehen und zahlen. Das bedeutet der Kunde müsste für diese Strombedarfe 232 % mehr ausgebeben als er an Einspeisevergütung bekommt. Das bedeutet konkret, die Anlage könnte sich für die Betreiber noch deutlich mehr auszahlen – wenn sie einen Batteriespeicher installieren.